Lebenslauf

  • 25.9.1936 geboren in Holzkirchen/0bb. als 1. Kind der Bauerseheleute Josef Hainz und Elisabeth Hainz, geb. Manhart.
    4 Geschwister, davon 2 verstorben
  • 1947-1956 Schüler an der Oberrealschule in Miesbach (Humanist. Zweig) und am Wittelsbacher Gymnasium in München;
  • 1956 Abitur, Beginn des Studiums der Philosophie und Theologie in Würzburg
  • 1958 Forstsetzung der Studien in Freising
  • 1962 Priesterweihe
  • 1962-64 Kaplan in Degerndorf am Inn
  • 1964-65 Kaplan in Miesbach
  • 1965-68 Präfekt und Dozent am Priesterseminar Freising
  • 1968-72 Leiter des Studienkollegs des Priesterseminars München (Veterinärstr.3)
  • SS 1970 Promotion zum "Dr. theol." (summa cum laude) in München;
    von 1970 bis 2009 1. Vorsitzender des "Collegium Biblicum München e.V."
  • 1972- 78 Hauptamtlicher Pfarrvikar in Rappoltskirchen
  • SS 1974 Habilitation zum "Dr. theol.habil. für neutestamentliche Exegese und bibl. Hermeneutik";
    ab SS 1975 Privatdozent an der Uni München
  • 1977-80 Universitätsdozent in München, seit 1980 C2-Professor
  • Seit 1981 C 4-Professor für Neues Testament an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt am Main;
    seither wohnhaft Am Buchwald 3b, 65779 Eppenhain/Taunus
  • 1987 Feier des Silbernen Priesterjubiläums in Holzkirchen
  • 1989 Gründung des Vereins "Indienhilfe e.V. (Kelkheim)", seither 1. Vorsitzender
  • 1997 Gründung der "Bibelschule Königstein", bis 2009 1. Vorsitzender
  • Zum 30. September 2001 pensioniert
  • 29. Juni 2002 Feier des 40jährigen Priesterjubiläums und des Abschieds von der Universität
  • 2003 Herzinfarkt und Herzstillstand; Ende der akadem. Tätigkeit
  • Von 2006 bis 2009 Wiederaufnahme der Lehrtätigkeit an der TU Darmstadt.
  • Seit 2009 nur noch 1. Vorsitzender des Indienhilfe e. V. (Kelkheim).

  • 8. Juli 2012 "Goldenes Priesterjubiläum" in Holzkirchen/Obb..

  • Seit WS 2013/14 Vorlesungen an der U3L (= Universität des 3. Lebensalters) an der Uni Frankfurt.